Pay it Forward Fund

Für die meisten Tänzer in der Swingtanz Community ist Lindy Hop mehr als nur ein Hobby. Es ist vielmehr eine Energiequelle, eine Leidenschaft, ein Ort voller Lachen und Freundschaft.

Wir wünschen uns, dass so viele Menschen wie möglich zusammenkommen und miteinander tanzen können – unabhängig von ihrer finanziellen Situation. Deshalb haben wir den “Pay-it-forward Fund” ins Leben gerufen, um Menschen zu unterstützen die Schwierigkeiten haben, für den Unterricht zu bezahlen. Wir möchten nicht, dass Geldprobleme daran hindern, am Tanz und der Community teilzunehmen.


Der englische Begriff “pay it forward” beschreibt das Prinzip, bei dem man anderen Menschen etwas Gutes tut und diese den Gefallen nicht zurückgeben, sondern ihrerseits jeweils anderen Menschen helfen.


Unsere Inspiration 

Inspiriert dazu hat uns eines unserer Tanzpaare, das seine Liebe und Leidenschaft für die Swingtanz community dadurch gezeigt hat, dass es die Kursgebühren für einen Mittänzer bezahlt hat, sodass dieser weiter zum Kurs kommen konnte und sie sich alle drei dort weiter sehen konnten. Uns hat diese überaus großzügige und liebenswerte Geste sehr gerührt und wir haben uns einen Weg überlegt, wie mehr Menschen sowohl zu so einer wunderbaren Großzügigkeit beitragen als auch diese Art von Hilfe bekommen können.

Wer kann Geld aus dem “Pay-it-forward fund” bekommen?

Die finanzielle Unterstützung ist für alle da, die ohne diese Hilfe nicht an den Kursen bei SwingStep teilnehmen können. Ein ganz wichtiger Aspekt dabei ist für uns, dass egal wer Unterstützung anfragt, sich niemand dafür rechtfertigen oder erklären muss. Ob das Geld knapp ist, weil man Student*in oder ohne Arbeit ist, ob hohe Ausgaben ein Loch ins Budget gerissen haben, der Grund spielt keine Rolle. 

Wenn dir unsere Idee gefällt, und du gerne auch mithelfen möchtest, kannst du uns sehr gerne einen Beitrag schicken. Du kannst entweder deine Spende mit dem Verwendungszweck “Pay-it-foward fund” auf unser Bankkonto überweisen, oder beim Überweisen deiner Kursgebühren einen Anteil für den Fund drauflegen. 

Wir möchten Spenden- und Auszahlungsprozess so transparent wie möglich machen. Deshalb haben wir hier eine Tabelle angelegt, die genau auflistet, wie viel Geld in den Topf geflossen ist und wie viel Unterstützung ausgezahlt wurde. (Die Namen der Spender und Empfänger werden nicht genannt!)

Erwartete Fragen

Wir hoffen, dass diese neue Idee gut ankommen wird. Weil es ein ganz neues Konzept ist, haben wir hier einige Antworten zu Fragen, die du vielleicht hast, aufgeschrieben: 

Wie kann ich Unterstützung anfordern? 

Schreib einfach eine kurze Email an [email protected] und wir schicken dir den Link für die Buchung zum reduzierten Preis von 15 EUR/Monat.

Gebt ihr bekannt, wer gespendet hat?

Grundsätzlich werden wir, auch gemäß des Datenschutzes, keine Namen veröffentlichen es sei denn, du gibst uns ausdrücklich die Erlaubnis dazu! Wir würden uns jedoch freuen, wenn die Gemeinschaft bzw. Einzelne ihre Dankbarkeit gegenüber den Spendern ausdrücken kann.

Gehen immer 19% Umsatzsteuer verloren?

Als umsatzsteuerpflichtige Firma sind wir verpflichtet, 19% von allen Zahlungen, die auf unseren Konten eingehen an das Finanzamt abzuführen. Auch wenn das Geld in diesem Fall als Spende gedacht ist. Damit aber nicht weniger Geld als gespendet in den Pay-it-forward fund geht, werden wir diese 19% auf unsere Kappe nehmen und ausgleichen, sodass 100% deiner Spende ankommen!